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Aktuell

28.02.2017

Menschliche Nähe kann heilen

Wie die Gesunden mit den Kranken umgehen, zeigt nach Worten von Erzbischof Schick die Menschlichkeit einer Gesellschaft. „Je mehr Gutes wir unseren kranken Angehörigen und Freunden tun, desto mehr wird unsere Gesellschaft von Menschlichkeit bestimmt“, sagte Schick mit Blick auf den Welttag der Kranken, der in der katholischen Kirche am Gedenktag „Unsere Liebe Frau in Lourdes“ begangen wird und den er mit einem Gottesdienst im Senioren- und Pflegeheim Jacobus-von-Hauck-Stift in Nürnberg feierte.

Erzbischof Schick ermunterte alle Menschen, den Kranken Nähe zu zeigen und für ihre Genesung zu beten: „Menschliche Nähe hat Heilungskraft.“ Er ruft gleichzeitig dazu auf, jede Lebensphase, auch Krankheit, Alter und Sterben nicht als Fluch, sondern als Segen zu sehen. Jede Krankheit hat eine Botschaft für das Leben und ist eine Aufgabe, auf dem Weg zur Fülle des Lebens voranzukommen.
Der Welttag sei auch dazu da, den Pflegekräften sowie allen, die sich um die Kranken sorgen, Wertschätzung und Dank entgegenzubringen. Das Pflegepersonal sowie die indischen Ordensschwestern freuten sich daher besonders über den Besuch und die lobenden Worte des Erzbischofes, die dies zum Ausdruck brachte.

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