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Berufsfachschule für Altenpflege

Als Einrichtung des Caritasverbandes Nürnberg orientiert sich die Arbeit unserer Schule am Leitbild der Caritas. Unsere Schule hat das Ziel, Menschen, die den Beruf des/der Altenpfleger/in anstreben, eine fundierte Ausbildung anzubieten und sie in die Lage zu versetzen, engagiert, kompetent, wertorientiert und menschenwürdig zu pflegen.

Die Schule besteht seit 1980 und bezog 2011 das ehemalige Kloster St. Ludwig.
Pro Jahr beginnt jeweils ein neuer Ausbildungszug mit maximal 22 SchülerInnen.

Die Berufsfachschule für Altenpflege des Caritasverbandes Nürnberg e.V. kooperiert mit der Berufsfachschule für Krankenpflege am St. Theresienkrankenhaus gGmbH in Nürnberg. Beide Schulen nehmen an der Doppelqualifizierung "Berufsausbildung und Fachhochschulreife" teil. Somit besteht an der Berufsfachschule für Altenpflege die Möglichkeit parallel zur Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Altenpfleger/in die Fachhochschulreife zu erwerben.

Die Ausbildung zur Altenpflegerin, zum Altenpfleger dauert drei Jahre und soll die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, die zur selbständigen und eigenverantwortlichen Pflege einschließlich der Beratung, Begleitung und Betreuung alter Menschen erforderlich sind.

Beginn der Ausbildung

Unterrichtsbeginn: zum September des jeweiligen Jahres

In der Altenpflegeausbildung wechseln sich theoretische und praktische Unterrichtsblöcke ab. Diese Organisationsform gewährleistet den Transfer der Ausbildungsinhalte in die Praxis und die Abstimmung praktischer und theoretischer Ausbildungsinhalte.Die theoretische Ausbildung umfasst 2100 Stunden, die praktische Ausbildung umfasst 2500 Stunden. Davon finden 400 Stunden in Einrichtungen der ambulanten Altenhilfe statt, weitere 200 Stunden in der geronto-psychiatrischen Pflege.

Ausbildungsvergütung:

Auszubildende erhalten von ihrer Ausbildungsstelle eine monatliche Ausbildungsvergütung. Diese beträgt im Bereich der AVR Caritas (BAT angeglichen) z. Zt. im ersten Ausbildungsjahr von monatlich ca. 950,- bis hin zu ca. 1100,- Euro im dritten Ausbildungsjahr.

Arbeitsmöglichkeiten nach der Ausbildung

Stationäre, teilstationäre und offene Altenpflege

  • Sozialstationen (ambulante Alten- und Krankenpflege)
  • Geriatrische Rehabilitation
  • Hospizeinrichtungen
  • Tages- und Kurzzeitpflege
  • Gerontopsychiatrische Abteilungen in Heimen und Kliniken
  • Geriatrische Abteilungen in Krankenhäusern und psychiatrischen Kliniken

undefined Caritas-Faktenblatt zur Vergütung als examinierte Pflegefachkraft

Möglichkeiten zur Weiterqualifikation


  • Praxisanleiter/in
  • Wohnbereichsleitung
  • Gerontopsychiatrische Fachkraft
  • Leitung einer Sozialstation
  • Pflegedienstleitung
  • Heimleitung

Bei Fachhochschulreife

  • Studium Pflegemanagement
  • Studium Pflegepädagogik

 

Zugangsvoraussetzungen

Voraussetzung für den Zugang zur Ausbildung ist die gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes sowie

  • der Mittlere Bildungsabschluss (Realschule, 10. Klasse Mittelschule, 10. Klasse Gymnasium, etc.) oder
  • der Mittelschulabschluss, und eine erfolgreich abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung oder
  • die Ausbildung als Altenpflege-, bzw. Krankenpflegehelfer.

Verkürzung

Die Ausbildung kann auf Antrag bei der Regierung von Mittelfranken verkürzt werden für:

  • Kinderkrankenschwestern/-pfleger
  • Krankenschwestern/-pfleger
  • HeilerziehungspflegerInnen
  • HeilerziehungspflegehelferInnen
  • SozialpflegerInnen
  • Kranken- bzw. AltenpflegehelferInnen

Diese Bewerber können dann nach Genehmigung der Verkürzung direkt in das zweite Ausbildungsjahr einsteigen.

Verkürzte Ausbildung für Pflegehelfer

Angestoßen durch die Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege wird es ab September 2013 möglich sein, die Ausbildung zum/zur Altenpfleger/in in verkürzter Form – innerhalb von zwei Jahren - zu absolvieren. Die Caritas-Berufsfachschule für Altenpflege bietet Ihnen dazu eine individuelle Variante.

Die Voraussetzungen:

  • Mindestens zwei Jahre Erfahrung im Bereich Pflege oder Betreuung (ohne Fachhelferausbildung)
  • Motivation und Ausdauer, um sich einer Ausbildung zu stellen
  • Einen Arbeitgeber, der Sie als Auszubildender beschäftigt

Unser Angebot:

  • Ein auf Ihre Bedürfnisse abgestimmter Konzept
  • individuelle, begleitende Lernberatung
  • Vorbereitungsangebote für den Einstieg in das zweite Bildungsjahr
  • Beratung und Unterstützung bei der Suche nach einem Arbeitsplatz

Diese Form der Ausbildung ist nur im Rahmen der Förderung zur beruflichen Weiterbildung der Bundesagentur für Arbeit möglich. (WeGebAU)

Vorteile dieser geförderten Ausbildung sind:

  • Keine Gehaltseinbußen für den Interessenten
  • Anteilige Lohnkostenübernahme für den Arbeitgeber

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Sekretariat 0911/ 47 49 48 10 oder per mail an altenpflegeschule(at)caritas-nuernberg.de

Bewerbungsunterlagen

  • Lebenslauf mit Lichtbild
  • Nachweis über die geforderte schulische, bzw. berufliche Vorbildung

Die Bewerbungen richten Sie bitte schriftlich an die Caritas-Berufsfachschule für Altenpflege.

Nach Eingang der Bewerbung laden wir Sie zu einem Vorstellungsgespräch ein. Hierbei erhalten Sie dann auch Informationen und Adressen der praktischen Ausbildungsstätten, die mit der Schule kooperieren.

Verkürzte Ausbildung für Pflegehelfer

Angestoßen durch die Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege wird es ab September 2013 möglich sein, die Ausbildung zum/zur Altenpfleger/in in verkürzter Form – innerhalb von zwei Jahren - zu absolvieren. Die Caritas-Berufsfachschule für Altenpflege bietet Ihnen dazu eine individuelle Variante.

Die Voraussetzungen:

  • Mindestens zwei Jahre Erfahrung im Bereich Pflege oder Betreuung (ohne Fachhelferausbildung)
  • Motivation und Ausdauer, um sich einer Ausbildung zu stellen
  • Einen Arbeitgeber, der Sie als Auszubildender beschäftigt

Unser Angebot:

  • Ein auf Ihre Bedürfnisse abgestimmter Konzept
  • individuelle, begleitende Lernberatung
  • Vorbereitungsangebote für den Einstieg in das zweite Bildungsjahr
  • Beratung und Unterstützung bei der Suche nach einem Arbeitsplatz

Diese Form der Ausbildung ist nur im Rahmen der Förderung zur beruflichen Weiterbildung der Bundesagentur für Arbeit möglich. (WeGebAU)

Vorteile dieser geförderten Ausbildung sind:

  • Keine Gehaltseinbußen für den Interessenten
  • Anteilige Lohnkostenübernahme für den Arbeitgeber

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Sekretariat 0911/ 47 49 48 10 oder per mail an altenpflegeschule(at)caritas-nuernberg.de

Fortbildungs-und Weiterbildungsangebote

Die Berufsfachschule bietet zusätzlich noch Fort- und Weiterbildungen für Pflegefachkräfte und Pflegehelfer an. Die Kurse werden nach den Förderrichtlinien "Fortbildung des StMAS" gefördert. Die Konzeption der Kurse erfolgt gemäß der Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes (AVPfleWoqG). 

Bei Interesse wenden Sie sich an das Sekretariat 0911/ 47 49 48 10 oder
per mail an altenpflegeschule(at)caritas-nuernberg.de

Die aktuellen Fortbildungsangebote finden Sie zum Herunterladen unter Dokumente.

Aktivitäten und Projekte

Der Trick mit Brick in der Berufsfachschule für Altenpflege

An der Berufsfachschule für Altenpflege fand in der ersten Juliwoche eine erste “Oscarverleihung“ im Rahmen eines Kurzfilmwettbewerbes statt. Die Auszubildenden des 1. Ausbildungsjahres hatten die Aufgabe, verschiedene Theorien über das Alter in Form eines aussagekräftigen Kurzfilmes darzustellen. Mit Playmobil, Lego und anderen Hilfsmitteln machten die Schülerinnen und Schüler sich daran, dies in Form einer Stop-Motion-Animation bzw. als Brickfilm umzusetzen. Herausgekommen sind tolle Kurzstreifen zu komplexen Themen wie Disengagement oder Kompetenztheorie. Den strahlenden Gewinnern Anja O´Connell, Constantin-Gregor Rosenberg, Kerstin Reubel, sowie Manuela Dengler gelang dies vorzüglich: Sie stellen in ihrem Beitrag  die Stigmatisierung, auch Labeling genannt, äußerst kreativ und treffend dar und wurden einstimmig zu Siegern gekürt.

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Stigma-Theorie (Labeling)

Performanceprojekt: Rollen rund um den Rollator

Altenpflegeschüler spielen Straßentheater! Beim Projekt –„ Rollen rund um den Rollator- Pflege hat viele Gesichter“ wurden aufbauend auf die Erfahrungen im beruflichen Alltag zusammen mit der Künstlerin Susanne Carl eine Performance zur Verbesserung des Images der Pflege entwickelt. Innerhalb einer Woche wurde von den Auszubildenden des 1. und 2. Ausbildungsjahres mit viel Spaß und Engagement ein Stück entwickelt, bei dem das Image der Pflege, durch Einblicke in die Vielfalt des Berufes verändert werden soll. Die verschiedenen Rollen wurden durch Charaktermasken sehr humoristisch dargestellt. Gespielt wurde mit Präsenz und viel Köpersprache vor der Lorenzkirche in Nürnberg.

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Rollen rund um den Rollator

Standfest im Arbeitsleben - Ethikseminar der Berufsfachschule

Jedes Jahr im Mai fahren die Schülerinnen und Schüler des 1. Lehrjahres begleitet von zwei Lehrkräften in ein Gruppenhaus in der Nähe von Bayreuth. Drei Tage lang heißt es sich einlassen, Neues aufnehmen, eigene Standpunkte erkennen und gegebenenfalls diese wieder zu verlassen. Konzentriert und intensiv wird an ethischen Fragestellungen gearbeitet. Ethische Begriffe und Prinzipien wie Verantwortung, Fürsorge, Gerechtigkeit, Autonomie und Würde werden durch den Einsatz verschiedenster Methoden geklärt und erfahrbar gemacht. Bezugspunkte im pflegerischen Alltag werden gesucht, analysiert, die Sichtweise des Einzelnen reflektiert, Lösungsstrategien entwickelt und durch Fallarbeit eingeübt. Insgesamt eine Herausforderung der besonderen Art, denn es gilt neben der thematischen Arbeit auch den hauswirtschaftlichen Alltag zu organisieren und umzusetzen.
Die Ethiktage haben sich als fester Bestandteil der Ausbildung an unserer Schule etabliert, denn neben der Standpunktsuche gibt es natürlich viele Momente der Begegnung und des Miteinander, die keiner missen möchte.

Der Beruf Altenpfleger/in nun auch in Ton und Farbe

Jobcast heißt ein Projekt der Stiftung Zuhören und des Bayrischen Rundfunks, das per Bild und Ton verschiedene Berufsbilder im Internet vorstellt. Für das Berufsbild "Altenpfleger/in" erstellten nun die Auszubildenden der Berufsfachschule für Altenpflege des Caritasverbandes Nürnberg e.V. die ersten Beiträge. Professionelle Journalisten und Techniker des BRs, begleiteten und berieten die Jugendlichen bei der Produktion von Interviews und Videobeiträgen rund um Themen der Altenpflegeausbildung: Demenz, Biographiearbeit oder aktivierende Pflege sind die ersten Produktionen, Weitere werden in der dreijährigen Projektphase noch folgen. Man darf gespannt sein.

Aktivierende Pflege mit „Loni“

Aktivierende Pflege bedeutet, wenn Bewohner von Pflege- und Altenheimen im Rahmen ihrer Möglichkeiten bei Pflege und Co mit anpacken. Wir haben Bewohner „Loni“ beim Einkaufen begleitet und blicken gemeinsam mit ihm in die Vergangenheit.

Video-Podcast auf Jobcast-Blog

Zusammen ist man weniger allein

Viele Menschen wohnen auch im Alter am liebsten daheim. Die Tagespflege im Caritas-Senioren- und Pflegezentrum St. Willibald macht das möglich: Tagsüber gibt es Unterhaltung, Gymnastik, kochen und Gesellschaft zusammen mit anderen in den Räumen der Tagespflege. Abends geht es mit dem Fahrdienst zurück nach Hause in die eigenen vier Wände.  So ist man daheim, aber eben doch nicht allein.

Audio-Podcast auf Jobcast-Blog

  • Martina Berendes, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Schulleitung
  • Dieter Zimmer, Altenpfleger, Krankenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe
  • Susanne Bergstein, Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe
  • Stefan Madinger, Diplom-Sozialpädagoge
  • Katja Beyer, Gesundheits- u. Krankenpflegerin, Gesundheits- u. Pflegepädagogin B.A.
  • Vera Müller, Sekretariat

CARITAS-BERUFSFACHSCHULE FÜR ALTENPFLEGE

Straßburger Straße 14
90443 Nürnberg

Telefon: 0911 / 47 49 48 10
Fax: 0911 / 47 49 48 19

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