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Aktuell

02.10.2019

Die eigene Kindertagesstätte weiterentwickeln

„Die Komplexität der Aufgaben in Kindertageseinrichtungen stellt hohe Anforderungen an die Fachlichkeit der Leitung“, stellten Joachim Nunner, Fachbereichsleiter Kinder- und Jugendhilfe und Ursula Kundmüller, Leiterin der Abteilung „Kinder-, Jugend- und Familienhilfe“ des Caritasverbandes für die Erzdiözese Bamberg, bei der Abschlussveranstaltung der Weiterbildung „Sozialmanagement in Kindertageseinrichtungen“ fest. Eine Kita zu leiten ist eine Managementaufgabe.  Zwanzig Absolventinnen und Absolventen erhielten nun am Ende eines zweijährigen berufsbegleitenden Kurses in Bamberg ihr Zertifikat „Qualifizierte Leitung“. Die Weiterbildung ist ein klares Bekenntnis des jeweiligen Träger und der Teilnehmenden, dass man die Qualität der Kindertagesstätten weiterentwickelt und sichert, so Marion Güll, zuständige Fachberaterin.

Der Kurs vermittelte hierfür Schlüsselkompetenzen. Dies sind z.B. wirksames Selbstmanagement, professionelle Führungsverantwortung, christliche Werteorientierung sowie qualitative Organisationsentwicklung. Bei allen Themen bildeten die Praxistransfertage einen wichtigen Bestandteil der Weiterbildung. Der 225 Unterrichtseinheiten umfassende Kurs endete mit einer schriftlichen Abschlussarbeit und einem Fachgespräch und ist von allen bayerischen Diözesan-Caritasverbänden und vom Landesverband katholischer Kindertageseinrichtungen anerkannt.

Die Weiterbildung ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Diözesan-Caritasverband und dem Caritasverband Nürnberg e.V., unterstützt durch das Erzbischöfliche Ordinariat Bamberg.

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