Sie sind sich nicht sicher, was für Sie das Richtige ist?

Eine Entscheidungshilfe und weitere Informationen bietet der Deutsche Caritasverband: Besuchen Sie 1000-neue-chancen.de, denn der Name ist Programm.

Zehn gute Gründe

Caritas? Gefällt mir!

Klar willst du einen guten Job machen. Aber nicht bei irgendwem. Erstmal muss dein Arbeitgeber seinen Job gut machen. Und dir einen Arbeitsplatz bieten, an dem nicht nur deine Kompetenz und Arbeitskraft gefragt sind. Sondern du.

Mehr als 850 Beschäftigte beim Caritasverband Nürnberg e.V. sagen mit ihrer Arbeit jeden Tag von neuem: „Caritas? Gefällt mir!“ Das macht uns auf Stadt- und Landkreisebene zum größten Caritasverband in ganz Bayern. Neugierig auf die Gründe?

1.    Mit Sicherheit

Das weiß mittlerweile jeder: in Deutschland wird es immer mehr alte Menschen geben, die noch dazu im Durchschnitt immer älter werden. Und logisch ist auch, dass mehr Kinderbetreuungsplätze in Zukunft mehr Betreuer erfordern. Für dich heißt das: Arbeitslos wirst du als pädagogische oder pflegerische Fachkraft wohl nie werden. Irgendwie cool, oder?

2.    Das Geld stimmt. Und die Arbeitszeit auch.

Pädagogische und Pflegeberufe sind schlecht bezahlt? Bei anderen vielleicht. Bei der Caritas bekommst du weit mehr raus als bei anderen Arbeitgebern im sozialen Bereich. Und zwar auch noch, wenn du selbst in Rente gehst. Weil wir auch zu unseren eigenen Mitarbeitern sozial sind. Das fängt bei der Bezahlung an. Und hört bei der Arbeitszeit (39 h/Woche) noch lange nicht auf.

3.    Viel mehr als nur waschen und basteln.

Als pädagogische oder pflegerische Fachkraft gehst du mit dem Wertvollsten um, was es gibt: dem Leben von Menschen. Klar, dass wir das nur jemandem in die Hand geben, bei dem wir wissen: er oder sie hat echt Ahnung. Dass du die bekommst und immer weiter vermehren kannst, dafür sorgen wir. Nicht nur während der ersten Ausbildung, sondern auch danach. In allen Bereichen. Und zwar regelmäßig.

4.    Hält länger als viele Beziehungen.

Job-Hopping ist nicht dein Ding? Dann bist du bei uns richtig. Bei der Caritas und dem Netzwerk katholischer Träger kannst du dein ganzes Berufsleben lang bleiben, ohne dass es dir langweilig wird. Gemeinsam mit Dir suchen wir nach genau dem Weg, der für Dich der Richtige ist. Von Anfang an. Aufstiegsmöglichkeiten inklusive. Denn „Carriere“ wird bei uns nicht umsonst mit C geschrieben.

5.    Mamas und Papas willkommen.

Es ist unser Auftrag, uns für Familien einzusetzen. Wäre wenig glaubhaft, wenn wir unseren Mitarbeitern in dieser Hinsicht Steine in den Weg legen würden, oder? Deshalb ist es uns wichtig, dass Du Familie und Beruf unter einen Hut kriegst, wenn Du das selber willst. Gemeinsam überlegen wir mit Dir, wie das am besten geht.

6.    Gemeinsam wird was draus

Als pädagogische oder pflegerische Fachkraft bist Du von Anfang an Teamplayer. Und weil Du weißt, was eine gute Mannschaft auszeichnet, sind Fairness, Gemeinschaftsgeist und Miteinander-Reden für dich keine Fremdwörter. Sondern selbstverständlich. Genau wie für alle Deine KollegInnen.

7.    Worauf du dich verlassen kannst.

Mit Hand und Fuß, mit Augenmaß und Weitblick: was wir machen, machen wir solide. Das gilt für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter ebenso wie für die finanziellen Rahmenbedingungen unserer Arbeit. Denn wir wollen, dass unsere Mitarbeiter sich auf uns verlassen können. Genau wie unsere Klienten und Partner. Die sagen nicht umsonst schon seit langem: „Caritas? Gefällt mir!“

8.    Viele Talente, ein Ziel.

Stell Dir eine Fußballmannschaft vor, die nur aus Stürmern besteht. Oder Torwarten. Geht gar nicht, oder? Genau deshalb finden wir es gut, dass bei uns Menschen mit ganz unterschiedlichen Stärken arbeiten. Die dennoch eine geschlossene Mannschaft bilden. Profis eben, die ihre Arbeit jeden Tag aufs Neue ernst nehmen. Weil sie einen guten Job machen wollen. Und das auch können.

9.    Seite an Seite für eine gute Sache.

Die Mannschaft: geht auf den Platz. Das Management sorgt für die Rahmenbedingungen. Erfolg stellt sich nur dann ein, wenn beide ihren Job gut machen. Bei uns ist es deshalb selbstverständlich, dass die eine Hand weiß, was die andere tut. Und fühlt. Und denkt. Darum haben im entscheidenden Tarif-Gremium Dienstgeber und Dienstnehmer gleich viele Stimmen.

10. Rechnen mit dem, was wirklich zählt.

„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“: seit gut 2000 Jahren einer der erfolgreichsten Slogans der Welt. Und für uns weit mehr als nur schöne Worte. Wir orientieren uns jeden Tag daran. Und zwar im Umgang mit ALLEN Menschen, die sich uns anvertrauen. Auch unsere Mitarbeiter können sich darauf verlassen: Wer gibt, bekommt auch etwas zurück.